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von Helkatil
Di 21. Mär 2017, 16:24
Forum: OT - Allgemeines für den Orden
Thema: 01. PlayersGuide
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01. PlayersGuide

Players Guide für den „Orden der Zwillinge“


1. Die Göttinnen

Die Göttinnen Marà und Sareph stammen aus dem Nevenburger Pantheon. Sie sind Zwillinge und repräsentieren gemeinsam die Liebe und Emotionen auf dieser Welt.

Marà

Marà ist die Göttin der lang andauernden Emotionen: Liebe, Hingabe, Freundschaft, Geduld, Opferbereitschaft usw.

Sie wird repräsentiert durch Wasser und den weißen Fischotter, das heilige Tier Maràs, da Otter sich ein Leben lang an einen Partner binden.

Sareph

Sareph ist die Göttin der kurz aufflammenden Emotionen: Leidenschaft, Lust, Zorn, Rache, Eifersucht, usw.

Sie wird repräsentiert durch Feuer und die rote geflügelte Schlange, das heilige Tier Sarephs. Doch auch Drachen werden als heilige Kreaturen Sarephs angesehen, beson¬ders natürlich Feuerdrachen.


2. Die Religion

Die Zwillinge wurden schon seit Urzeiten verehrt, seit Anbeginn der Zeit, allerdings gerieten sie durch diverse göttliche Querelen in Vergessenheit. Seit dem Jahr 1013 Nevenburger Zeitrechnung ist die Religion wiederentdeckt, davor versuchte Sareph in ihrer Schutzform als *Sareph Baal* (SaBa) und ihre Anhängerinnen die Lücke im Pantheon und der menschlichen Ordenslandschaft zu füllen, was nicht immer gelang.

Als 1013 endlich die Geheimnisse um den SaBa-Orden gelöst werden konnten, wird der Zwillingsorden neu gegründet und die Strukturen reformiert.

Während SaBa in Sareph ihre alte Gestalt wiederfand, erkannten die Kleriker des SaBa-Ordens, das Marà, ihre Schwester, seit Jahrhunderten gefangen ist und riefen daher als Queste des neu gegründeten Zwillingsordens dazu auf, die Göttin zu befreien. Den Zwillingen sei Dank ist die Macht der Maràkleriker durch ein göttliches Artefakt Maràs, das auf der Ordensburg verwahrt wird, trotzdem auf dieser Welt präsent und gesichert.

Der Glaube selbst ist sowohl im einfachen Volk als auch unter Adligen weit verbreitet. In den Dörfern und Städten, in denen die Religion verbreitet ist, werden die Zwillinge gemeinsam verehrt, beim einfachen Volk ist vor allem Marà und ihr Orden sehr beliebt.

Die Zwillinge werden in Zwillingstempeln verehrt, die durchaus einer der Göttinnen im Schwerpunkt geweiht sein kann.

Der Glaube an die Zwillinge hat keinen Absolutheitsanspruch. Die Anhänger und Kleriker dieser Religion respektieren andere Götter und Orden und verehren genauso die übrigen Götter des Pantheons.

Natürlich stehen sie Religionen, die selbst einen Absolutheitsanspruch haben, misstrauisch bis kritisch gegenüber (z.B. Ceriden, Sigmariten, usw.)

1. Länder

Der Zwillingsorden ist eine missionarische Religion, die schon seit vielen Jahren in große Teile der Süd- und Mittellande getragen wurde. So ist es nicht verwunderlich, das es in sehr vielen Ländern Tempel und Gläubige der Zwillinge gibt, die sich allerdings vielerorts noch an den alten Kult der SaBa halten.

Der Hauptsitz des Ordens liegt auf der Insel Abudah im Inselarchipel Laicirion, vor der Küste des alt-ciryonischen Reiches der Südlande. Die Hauptverbreitung hat der Orden momentan vor allem in Moris Luna und Nord-Nevenburg.

2. Der Orden

2.1. Who is who

• Chasad Zachor – legendäre Hohepriesterin des Orden der SaBa (starb im Kampf gegen einen Ajiel-Avatar 11/1013)
• Lailah Jadied – Hohepriesterin der Zwillinge (seit 04/1015 vermißt)
• Sibrah – Hohepriesterin der Marà
• Helkatil – Hohepriesterin der Sareph
• David ben Saba – Erster Paladin der Sareph (starb bei Lailahs Verteidigung 04/1015)
• Wilhelm von Silberhaven, Ritter von Nevenburg, amtierender erster Paladin des Zwillingsordens

2.2. Struktur

Der Orden wird durch das Triumvirat Helkatil – Sibrah – Lailah geleitet. Sie werden unterstützt durch Schwestern und Brüder, die von ihnen in die Führung berufen werden. Gemeinsam bilden diese den Ordensrat. Es gibt keine festgeschriebene Zahl an Mitgliedern dieses Ordensrates. Jeweils am Jahresanfang, nach dem Fest der Zwillinge, wird der Ordensrat durch das Triumvirat berufen, dieser berät die Hohepriesterinnen auf Nachfrage.

Jede Priesterin ist auf einen Ordensteil festgelegt: Entweder Sareph oder Marà (Nein, es gibt keine Ausnahmen! Auch nicht mit noch so spannendem Charakterhintergrund!)

Paladine gehören immer dem Ordenszweig der Sareph an. Auch die ungeweihten Kämpfer des Ordens (Wachen, Amazonen, etc.) sind dem Sarephorden zugeordnet, sie sind aber hauptsächlich für die Sicherheit des Zwillingsordens zuständig.

2.3. Weihestufen

• Nozal / Paladinnovize

Eine Nozal oder ein Novize ist Anwärterin auf das Amt als Priesterin oder Paladin. Mit der Empfehlung von mindestens einer Priesterin / einem Paladin kann jemand den Status als Nozal / Paladinnovize erhalten. Die Priesterin / der Paladin, welche die Empfehlung ausspricht, ist von da an für die Vermittlung der Grundlagen des Ordens an Nozal / Novize zuständig. Eine Nozal / Novize darf noch nicht ohne weitere Ordensbegleitung auf Reisen gehen. In dieser Zeit bekommen die Anwärter die Grundlagen der Religion, Mission, Etikette sowie Kampf beigebracht.

• Priesterin / Paladin

Frühestens 2 Jahre (IT, OT mind. 50 Contage ohne Tavernenabende*) nach der Aufnahme als Nozal / Paladin kann die Priesterinnen- bzw. Paladinweihe vorgenommen werden.

Die zu Weihende hält ihre erste eigene Messe, ihre erste eigenverantwortete Predigt und entscheidet sich für einen Weg (Beruf) und einen Ordenszweig (Marà / Sareph).

Bei der Weihe zur Priesterin lässt eine Nozal alles hinter sich, was sie an weltlichen Bindungen hat: Wappen, Familie, Herkunft, Name. Sie erhält einen Ordensnamen und darf das Ordenswappen (und nur das!) führen.

Für die Paladine ist das anders: Ritter, die in den Ordensdienst treten, behalten ihren Namen und ihre Herkunft, integrieren aber ihre kriegerischen Aufgaben im Zwillingsor-den in ihren bisherigen Alltag: Sie erhalten kein Recht auf Verköstigung und ihre Ausbildung beschränkt sich auf das Kriegerische und die dazugehörigen Kampfliturgien – sie bekommen keine gesonderte kämpferische Ausbildung. Tritt ein mittelloser Novize in den Orden ein, weil er Ordensritter werden möchte und sein altes Leben hinter sich lassen will, muß er sich nach seiner Ausbildung für mindestens 7 Jahre Dienst im Orden verpflichten, nach seinem Schwur wird er einem Paladin oder Ritter zur Ausbildung anvertraut. Der dem Wohnsitz seines Herren nächstgelegene Zwillingstempel sorgt in dieser Zeit für seine Unterkunft, Verpflegung und klerikale Unterweisung; im Gegenzug erledigt er in seiner freien Zeit seinem Stand angemessene Aufgaben für die Priesterschaft.

Die Weihe wird von einer Meisterin / Meister vorgenommen, dabei kann ein Paladin auch eine Priesterin weihen und umgekehrt, allerdings nur, wenn sie zum selben Ordensteil gehören.

• Meisterin / Meister

Nur die drei Hohepriesterinnen können die SC Charaktere zum/zur Meister/in machen. Das beinhaltet eine Meisterprüfung in dem jeweiligen Beruf, eine Vorführung innerhalb des selbst gehaltenen Göttinnendienstes über das eigene Können und natürlich die Weihe zum/r Meister/in

Zwischen der Priesterweihe und der Meisterweihe müssen mindestens 3 Jahre (IT, OT mind. 70 Contage ohne Tavernenabende* liegen

* Dies gilt für Besuche von allen IT-Tavernen, die nicht vom Orden (Orga/SL) selbst betrieben oder ausgerichtet werden.

2.4. Wer lernt was? – Berufe:

Für die Berufe gilt vor allem folgendes: Wir wollen keine „Allroundsuperpriesterinnen“. Das heißt, du entscheidest dich für einen Beruf und den erlernst du dann. Zu den Grundfähigkeiten einer Zwillingspriesterin (Liturgien wie Eheschließung, Göttinnendienste usw.) erlernt jeder Kleriker des Ordens Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten.

Natürlich ist es möglich - wenn sich das im Spiel ergibt - Grundlagen der mundanen ersten Hilfe zusätzlich zu lernen... doch bitte achtet darauf: Unser Konzept ist nicht der „Charakter Generali“ (Alleskönner) wie bei manchem Rollenspielsystem, sondern wir sind Spezialisten, die im gemeinsamen Agieren Großes leisten können.

„Zwei und doch eins“ – das Ordensmotto - soll auch in deinem Charakterkonzept und –beruf zum Ausdruck kommen. Im Orden – egal ob geweiht oder ungeweiht – muss nicht jede/r alles können! Daher gilt die Spezialisierung in die einzelnen Berufe als Pflicht und nicht verhandelbar. Und sollte eine Priesterin ihre kostbare Lehrzeit damit vergeuden, Dinge zu lernen, die sie in ihrem Beruf nicht weiterbringt, nun - dann wäre das sehr schade.

Folgende Berufe können Kleriker der Zwillinge lernen:

• Marà: Ärztin/Heilkundige, Kräuterkundige, Alchemistin und Diplomatie/Mission

• Sareph: Kriegerin, Konkubine (Verführung durch allerlei Liturgie), Diplomatie/Mission, Amazone (geweiht), Paladin, Kriegshexe (= Magierin)

• Ungeweihte Diener der Göttinnen: Amazone (ungeweiht), Tempeldiener/in, Tempeltänzer/in, Tempelwache, Berater und Ausbilder für die Geschäfte und Ausbildung im Orden.


3. OT - Spielkonzept

Wenn Du eine Klerikerin / Kleriker des Ordens spielen willst, solltest Du auf folgendes im LARP Lust haben:

• Missionarische Interaktion mit anderen Charakteren
• Lust, Liturgien und Predigten zu halten
• Die Bereitschaft, sich in den Ordenshintergrund und die Schriften einzulesen sowie eigene Liturgien und Gebete zu gestalten.
• Spaß am Spiel eines frommen Charakters, der trotz der absoluten Loyalität zum eigenen Glauben weltoffen, neugierig und in das Pantheon seiner Heimat eingebunden ist.
• Die Bereitschaft, Führung innerhalb des Ordens IT unhinterfragt anzuerkennen.
• Das Wissen, dass du als SC deinen Charakter IMMER als Anwärter startest. Es gibt keine „Spätberufenen“, die auf einer höheren Weihestufe einsteigen! Natürlich steht der Weg in den Orden auch altgedienten Charakteren offen; trotzdem ist die Zeit in der jeweiligen Stufe abzuleisten.

3.1 Klerus

Die Priesterinnen und Priester der Marà / Sareph sind weltoffene, neugierige und missionarische Klerikerinnen. Im Sarephzweig gibt es (außer Paladinen) kaum Männer, im Maràzweig sind sie zwar auch die Minderheit, aber durchaus vorhanden.

Sarephklerikerinnen legen ein Ehelosigkeitsgelübde ab – ihr Anliegen ist es, die flammenden Emotionen von Sareph unter das Volk zu bringen; für Lust und Leidenschaft zu sorgen, aber auch mit Rache und Zorn gegen Ungerechtigkeit vorzugehen. Als Sarephklerikerin darf ich extrovertiert sein und alle spontane Emotionalität ausleben. Ich gehe offen auf andere Charaktere zu und versuche sie durch Verführung und Gespräch von meinem Glauben zu überzeugen. Es ist nicht immer einfach, hier die Ausgewogenheit zwischen „IT Spiel“ und „OT anstrengend sein“ zu finden ;) . Wer eine Sarephklerikerin spielen will, sollte Lust darauf haben, mal rauszulassen was sonst OT immer unterdrückt werden muss.

• Liturgien während der Nozalzeit: Göttindienst, Eheschließung, Waffe weihen
• Liturgien während der Priesterinzeit: Harmoniesegen, große Liturgien, persönlicher Schutzkreis, Freundschaftsliturgie, Verführung, klerikale Rüstung und die Liturgien für den jeweiligen Beruf
• Liturgien in der Meisterzeit: Furcht, klerikales Geschoss, Beherrschung

Maràklerikerinnen heiraten nicht selten und haben immer wieder auch eine große Familie. Sie sind im Charakter ausgeglichen und nicht umsonst reisen Zwillingsklerikerin-nen oft im Doppelpack: eine Marà- und eine Sarephklerikerin gemeinsam, da die Maràklerikerinnen oft den gesunden Ausgleich für die heißblütigen Sarephklerikerinnen bilden.

Wer eine Maràklerikerin spielen will, sollte Lust darauf haben, für andere Charaktere Verantwortung zu haben, Ausgleich zu schaffen und IT Seelsorge zu betreiben.

• Liturgien während der Nozalzeit: Göttindienst, Eheschließung, kleine Heilung, Harmoniesegen
• Liturgien während der Priesterinnenzeit: Waffe segnen, große Liturgien, persönliche und allgemeine Schutzkreise, Freundschaftsliturgie, klerikale Rüstung und die Liturgien für den jeweiligen Beruf
• Liturgien in der Meisterzeit: Wiederbelebung, Göttliche Eingebung


3.2 Paladine und Hexen

Die Paladine und Hexen sind zusammen mit den Kriegerinnen des Sarephzweiges die Armee des Zwillingsordens.

Die Hexen waren einst Feuermagierinnen, die als Söldnerinnen in Nevenburg ihren Lebensunterhalt verdienten. In der Auseinandersetzung des ehemaligen Sabaordens gegen die Dämonen in Nevenburg schlossen sich einige Hexen dem Orden an und wurden zu Kriegshexen, die mit klerikaler Feuermacht wirken.

Die Kriegshexen sind düstere und wilde Frauen, oft sind sie tätowiert und unnahbar. Ihr Temperament ist ebenso aufbrausend wie das Feuer Sarephs, dem sie Treue geschworen haben. Lediglich ihr Paladin weiß dieses Temperament meist zu zügeln.

Womit wir bei den Paladinen wären. Die Paladine der Sareph sind der Gegenpart zu den Hexen. OT sind diese Rollen gedacht als Konzept für OT Paare oder gute Freunde, kann aber natürlich (auf der Suche nach dem IT Partner) auch einzeln gespielt werden.

Die Paladine sind Krieger, meist adeliger Herkunft, die ihre Kraft in den Dienst des Ordens stellen. Sie werden von der Göttin – wenn es ihr Wille ist – an eine Kriegshexe gebunden. Sie gehen einen klerikalen Bund ein, der sie lebenslang in Liebe und Leidenschaft aneinander bindet. Dieser Bund ist zu erspielen und besteht zu Anfang der Charaktergeschichte noch nicht!

Der Paladin und die Hexe sind dann durch ein Seelenband verbunden, das sie einander auch über große Entfernungen spüren lässt. Außerdem können sie einander jeweils ihre Lebenskraft schenken und so den anderen heilen.

Kriegshexen haben als Charakternachteil völlige Heilungsunfähigkeit (außer bei ihrem Paladin). Ob du das für deine Hexe als Arroganz, Hochmut oder Unwillen definierst, warum sie zu diesem klerikalen Teil der Zwillingsliturgien und dem mundanen Wissen keinen Zugang hat, ist dir überlassen.

Paladine dagegen können heilen und viele Liturgien lernen. Hexen halten eher selten Göttinnendienste (können sie aber) und spielen sich wie zornige Kampfmagierinnen, deren Kraft allerdings klerikal und nicht magisch ist.

Paladine:

• Erhalten eine permanent geweihte Zweihandwaffe zur Novizenweihe
• Liturgien während der Novizenzeit: Göttindienst, Eheschließung, Waffe segnen, kleine Heilung
• Liturgien während der Paladinzeit: Harmoniesegen, große Liturgien, Schutzkreis, Freundschaftsliturgie, Verführung, klerikale Rüstung, Heilungssegen, Waffe segnen
• Liturgien in der Meisterzeit: Furcht

Hexen:

• Liturgien während der Novizenzeit: Furcht, klerikales Geschoß, Schmerz, Waffe segnen Verführung, klerikale Rüstung,
• Liturgien während der Hexenzeit: Harmoniesegen, große Liturgien, Schutzkreis, Dämonen analysieren und bannen, Magische Analyse, Freundschaftsliturgie
• Liturgien in der Meisterzeit: Dämonen zerstören, Wandeln in anderen Räumen
(Astralraum usw.), Blick in die Gedanken, Beherrschung, Beherrschung brechen


3.3 Angestellte

Grundvoraussetzung, um einen im Dienst des Zwillingsordens stehenden, nicht geweihten Charakter zu spielen, ist natürlich die Frömmigkeit und die Bereitschaft, das ganze Leben in den Dienst des Ordens zu stellen. Dabei ist vom Schmied bis zum adeligen Gönner alles möglich.

Die Angestellten im Orden leben meist im Dunstkreis eines Tempels, werden vom Orden bezahlt und stellen ihre Arbeitskraft in den Dienst des Ordens. Natürlich ist für so einen Charakter eine spätere Laufbahn als Kleriker / Paladin usw. nicht ausgeschlossen.

Dieses Konzept eignet sich vor allem für diejenigen, die OT gern mit dem Orden zusammenspielen wollen, aber nichts Geweihtes spielen möchten.


4. Wie ist es, wenn mein Charakter den Orden verlässt?

Wenn - aus welchem Grund auch immer - ein Charakter den Orden verlässt, so kann er entweder unbespielt als NSC im Orden und den Ordensgeschichten verbleiben oder aber friedlich seiner Wege gehen. Der Orden hat IT für Mitglieder, die den Orden verlassen wollen, keine Strafen vorgesehen - solange dies nicht aus unehrenhaften, verräterischen IT-Gründen geschieht.

So kannst Du – außer Orga/SL sagen deutlich etwas anderes – die Zeit deines Charakters im Zwillingsorden weiter in deinem Hintergrund belassen und als deine Vergangenheit spielen.

Der Charakter verliert mit Austritt aus dem Orden seine gesamte klerikale Macht und die Fähigkeit, Artefakte des Ordens zu führen oder zu nutzen.


5. „Rechte“

Dieser PlayersGuide ist verbindlicher Leitfaden für alle Charaktere im Zwillingsorden.

Das letzte Wort zu einem Charakterkonzept für den Orden sowie die Nutzung dieses Hintergrundes für Cons / Larpis und die Verwendung im Hintergrund eines Landes – oder Charakterhintergrund behalten wir, Kim (Leihla Jadied; Ordensgründerin 1998) und Ursula C. Augustin (Helkatil; Mitautorin/Orga/SL seit 2005) uns in jedem Fall vor.

Dieser Text ist - korrekt gesetzt - auch als PDF erhältlich